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Imprägniermittel

» FW-I-J Imprägniermittel werden durch Pinselauftrag bzw. im Spritz-, Tauch- oder Flutverfahren aufgetragen. Durch die geringe Molekülgröße dringen Imprägniermittel besonders gut in dichte oder feinporöse Baustoffe ein. Imprägniermittel sind mit Schutzfunktionen wie z. B. hydrophoben, insektiziden oder fungiziden Eigenschaften ausgerüstet.
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Imprägnierung

Imprägnierung bezeichnet das Tränken mit Imprägniermitteln, um Baustoffe gegen schädigende Einflüsse wie hohe Feuchtigkeitsaufnahme, Pilz- oder Insektenbefall zu schützen. Imprägnierungen werden aber auch zum Erreichen tragfähiger Untergründe wie z. B. dem Verfestigen von sandenden Putzen eingesetzt.
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Innenputz

Innenputze glätten und ebnen Wandflächen und haben bauphysikalische Funktionen. Sie sind durch ihre Wasserdampfdiffusionsfähigkeit und kapillare Wasserdampfaufnahme- und abgabe für das Raumklima mitverantwortlich. Zudem haben sie wichtige Funktionen im Brand- und Schallschutz. Sie dienen als Untergrund für verschiedene Beschichtungsarten wie Farbanstriche, Tapeten oder Fliesen. Im Innenbereich wird Kalkzementputz, Gipsputz, Gips-Kalk-Putz oder Gips-Kalk-Zement-Putz eingesetzt. Der Innenputz wird maschinell oder von Hand aufgetragen.
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Isolierfarbe

Isolierfarbe, auch Isoliergrund genannt (Fachausdruck = Absperrmittel), beschreibt spezielle Beschichtungsstoffe, die unerwünschte Einwirkungen eines Stoffes auf die folgende Beschichtung verhindern sollen. Isolierfarbe wird beispielsweise bei Ruß- bzw. Nikotinflecken verwendet, um das „Durchschlagen“ zu verhindern.
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