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Solnhofener Kalkstein

Fotografiert von Duncan Wright 2004

Solnhofener Plattenkalk oder auch Solnhofener Kalkstein ist die Bezeichnung für einen Naturwerkstein des Altmühljura. Er wird im Handel auch kurz als Solnhofener bezeichnet. Es handelt sich um einen dichten, cremefarbenen bis ockergelben Kalkstein, der plattig abgesondert wurde. Auf den Schichtflächen finden sich teilweise Dendriten, die entweder aus Eisen- oder Manganoxidation entstanden sind und als versteinerte Farne erscheinen. Verwendet wird und wurde der Kalkstein hauptsächlich für Boden- und Treppenbeläge und Grabdenkmäler. Anwendung findet er auch in der Lithografie für Bilderdruck und eignet sich gut für die Steinätztechnik. (Quelle: Wikipedia)
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Spachtelmasse

Spachtelmassen verwendet man meistens zum Verfüllen von Rissen oder Glätten von Oberflächen. Sie werden aber auch verwendet, um damit dekorative Strukturen, Rundungen oder Kanten zu erzeugen. Spachtelmassen enthalten pulverisierte oder faserartige Füllstoffe aus Gips, Kreide, Sägemehl oder Glasfasern. Am bekanntesten ist immer noch Gips, der unter Zusatz von Wasser angerührt wird. Heutzutage verwendet der Maler fast nur noch Dispersionsspachtelmassen. Sie haben eine wesentlich längere Verarbeitungszeit und werden als Pulver, aber auch fix und fertig angerührt in Eimern geliefert. Autolackierer verwenden hauptsächlich Komponentenspachtel. Die schnelle Aushärtung, die mechanische Belastbarkeit und gute Modellierfähigkeit zeichnen die Komponentenspachtel aus.
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Steinkreide

Als Steinkreide bezeichnet man den feinst gemahlenen, weichen, grauen Kalkstein aus alpenländischen Gesteinsformen. Bekannteste Steinkreide ist die aus Dolomitgestein. Sie wird bei der Polimentvergoldung zum ersten Auftrag und zum Kitten verwendet.
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